WM-Jahr 2010 - Der verrückte "Gazza"...
Paul Gascoigne, der Inbegriff des "verrückten" Fussballers oder anders: An ihm sieht man, wie nahe Genie und Wahnsinn zusammenliegen.
Als Fussballer die größte Hoffung der Engländer in den 90er Jahren, als Mensch mit einigen zweifelhaften Aktionen, Alkoholexzessen, nach einem durchgebrochenen Magengeschwür nur knapp am Tod vorbeigeschrammt, heute in einer psychiatrischen Anstalt.
Aber genial war er auf dem Platz und das ist das, was zählt:
Genial!
Bekannt war und ist Gazza natürlich auch für seine "Taten" rund um den Platz, hier ein kleiner Auszug von seiner wikipedia-Page:
"Ein ehemaliger Schulkamerad Gascoignes und späterer Spieler bei Nottingham Forest, Steve Stone, berichtete aus der gemeinsamen Kindheit: „Er war schon immer völlig bekloppt (...). Damals hat er sich Sahnebonbons stundenlang in die Socken gesteckt und sie dann den Lehrern zum Essen angeboten.“
Während seiner Zeit bei Newcastle buchte er für seinen Mitspieler Tony Cunningham mehrere Besuche im Solarium – wohl wissend, dass dessen Hautfarbe schwarz ist.
Einem weiteren Teamkameraden Gary Mabbutt (zu dieser Zeit Kapitän von Tottenham Hotspur) zog er dessen Hose mitten auf dem Feld hinunter, als dieser gerade einen Siegerpokal in die Höhe hielt.
Nachdem ihn der englische Nationaltrainer Bobby Robson als „daft as a brush“ (en. „dumm wie eine Bürste“) bezeichnet hatte, erschien Gascoigne am nächsten Morgen mit einer Bürste, die er sich in die Socken gesteckt hatte.
In einem Premier-League-Spiel zeigte Gascoigne dem Schiedsrichter die gelbe Karte, nachdem sie diesem aus seiner Tasche auf den Rasen gefallen war. Der Unparteiische hatte allerdings wenig Sinn für Humor und zeigte Gazza ebenfalls Gelb."






